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Interdisziplinärer Masterstudiengang Religion im kulturellen Kontext

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Vorstellung des Studiengangs

Idee und Inhalte

Seit einigen Jahren lassen sich religiöse Wandlungsprozesse beobachten, die durch die scheinbar gegenläufigen Prozesse von Säkularisierung und „Wiederkehr des Religiösen“ ebenso wie durch Entwicklungen im Zuge von Globalisierungsprozessen (zum Beispiel Migration) und technisch-(natur)wissenschaftlicher Innovationen (zum Beispiel Gentechnik, Reproduktionstechniken) geprägt sind. Mit diesen Prozessen ist neben dem Interesse an Religion und Religionen vor allem der Bedarf an wissenschaftlicher Expertise gestiegen, um religiöse Wandlungsprozesse erklären und mit diesen umgehen zu können.

Mit dem Masterstudiengang Religion im kulturellen Kontext wird auf diesen Bedarf in innovativer Weise reagiert. Durch die interdisziplinäre Zusammenarbeit von Religionswissenschaft, evangelischer sowie katholischer Theologie und Soziologie wird das zentrale Themenfeld „Religion(en) als Integrations- und Konfliktfaktor / Religion im kulturellen Kontext“ breit angelegt in den Blick genommen.

Der Studiengang führt drei unterschiedliche fachliche Perspektiven (Religionswissenschaft, Theologie und Sozialwissenschaft) zusammen, um das zentrale Themenfeld „Religion(en) als Integrations- und Konfliktfaktor / Religion im kulturellen Kontext“ im Rahmen kultur- und sozialwissenschaftlicher Fragestellungen zu behandeln. Durch den interdisziplinären Ansatz, der die unterschiedlichen inhaltlichen und methodischen Stärken der einzelnen Disziplinen zusammenbringt, wird der Komplexität des Gegenstandes Rechnung getragen.

Thematisch werden im Masterstudiengang die Wechselwirkungen von Religion/en, Gesellschaft und Kultur in den Blick genommen. Dabei steht das Integrations- und Konfliktpotenzial von Religion und Religionen im Zentrum des Interesses. Vorrangiges Ziel des Masterstudienganges ist es, den Studierenden inhaltliche und methodologische Kenntnisse zu vermitteln, die sie in die Lage versetzen, eigene Lösungskompetenzen im zentralen Themenfeld zu entwickeln.
Inhaltlich wird Religion als Integrations- und Konfliktfaktor anhand der Themenbereiche „Religion/en in gesellschaftlichen Transformationsprozessen“, „Religion und individuelle / kollektive Identität“ sowie „Religion/en im Dialog“ bearbeitet, welche die thematischen Kernfelder des Studiengangs darstellen. Methodisch erfolgt eine Ausbildung wahlweise im Bereich hermeneutischer, qualitativer oder quantitativer Methoden der empirischen Sozialforschung.



Zusatzinformationen

Überschrift 3


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